auf ein Neues

Namaste, ich melde mich zurück und entschuldige mich für die lange Fehlzeit. Eigentlich war das ja alles ganz anders geplant, aber meistens kommt es eben anders als man denkt. Ich hätte ungefähr tausend Ausreden, will damit aber niemanden langeweilen. Jetzt bin ich auf jeden Fall wieder hochmotiviert und bereit weiter zu machen. Obwohl, dass mit … Weiterlesen …

Tag 18 bis 21 von 365

Namaste,

hier ein kurzes Update der letzten Tage. Am Wochenende war einiges los, so das  ich gar nicht zum Schreiben gekommen bin. Leider war es nicht, weil ich so viel praktiziert habe, dass ich keine Zeit hatte, sondern wieder Mal tausend andere Sachen wichtiger waren. Etwas von dem ich mir vorgenommen hatte, dass es nicht wieder passiert. Yoga sollte doch das Wichtigste sein. Aber die Vergangenheit kann man nicht ändern und so kann ich mir nur vornehmen das es nächstes Wochenende besser wird.

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Tag 17 von 365

Namaste,

zuerst ein paar Gedanken, die ich heute Morgen schon aufgeschrieben habe: Wir sehnen uns nach Wundern, viele wollen an eine höhere Macht glauben, die uns beschützt und führt – zumindest mir geht es so. Und doch hat das Ganze – die Spiritualität – für mich auch etwas zwiespältiges. Ich habe das Gefühl, es wird uns vermittelt, früher gab es so etwas tatsächlich – Wunder, Engel sind erschienen usw. – und daran sollen wir auch glauben (ich bin übrigens mit einem christlichen Glauben aufgewachsen) – aber heute gibt es das nicht mehr. Alles wird mehr oder weniger zerpflückt, bis man eine Erklärung findet, die der Verstand akzeptieren kann oder eben als unmöglich oder verrückt abgetan. Jemand der sagt, er spräche mit Engeln, wird nur müde belächelt – ich nehme mich da selbst nicht aus. Ich glaube ein Prophet hätte es heutzutage ganz schön schwer.

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Tag 16 von 365

Namaste,

heute ist leider nicht so ganz mein Tag. Gleich nach dem Aufstehen habe ich eine traurige Nachricht erhalten und deshalb lief mein Tag anders, als urprünglich geplant. Erst mal hatte ich dann das Bedürfnis einen längeren Spaziergang zu machen, um in Ruhe nachdenken zu können. Habe wieder eine kleine meditative Pause auf einer Wiese eingelegt, um zur Ruhe zu kommen und dann eben meine Praxis angepasst. Heute war mir einfach mehr nach chanten. Ist aber auch in Ordnung.

Aus aktuellem Anlass, denke ich darüber nach, wie kurz das Leben doch ist und wie schnell es vorbei sein kann.

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Tag 14 und 15 von 365

Namaste,

wo fange ich an? Die Ernährungsumstellung klappt erstaunlich gut. Es ist gar nicht so schwierig, wie ich dachte, tagsüber nur Saft zu trinken und abends etwas leichtes zu essen. Ich hatte wirklich gedacht, ich hätte den ganzen Tag über Hunger. Aber der hält sich in Grenzen. Morgens gleich nach dem Aufstehen knurrt mir der Magen, geht aber schnell wieder weg und dann nochmal kurz am Nachmittag. Wie gesagt, hält sich in Grenzen und ist gut auszuhalten. Der Appetit ist da schon was anderes. Bin heute auf dem Weg in den Supermarkt am Bäcker vorbeigegangen, geht auch nicht anders, der ist im selben Gebäude, und das roch so unglaublich gut… Da wäre ich doch beinahe schwach geworden.

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Tag 13 von 365

Namaste,

heute habe ich mich schon gleich nach dem Aufstehen gefühlt, wie vom Bus überfahren. Müde und kaputt, von frischer Energie keine Spur. Woran es lag? Zu wenig Schlaf – gestern wieder viel zu spät das Licht und den Fernseher ausgemacht? An der Entgiftung durch das (pseudo) Saftfasten? Daran, dass ich am Wochenende etwas angeschlagen war? Oder an allem zusammen? Ich vermute letzteres.

Hatte heute Vormittag einen Zahnarzttermin. Mal keine selbst konstruierte Ausrede – tatsächlich habe ich die letzten Tage nach einer gesucht, dass ich da nicht hin muss. Aber das muss eben sein. Zahnreinigung und Kontrolle standen an und ich hasse es wirklich zum Zahnarzt zu gehen! Jetzt nicht den Zahnarzt als Mensch, meinen finde ich sogar ziemlich sympathisch, aber das wofür er steht. Für Bohren, Spritzen und Zähne ziehen. Geht vermutlich mehreren Menschen so, genau genommen kenne ich nur einen der gerne zum Zahnarzt geht und mit dem bin ich verheiratet. Ich dachte früher immer, wenn ich mal älter bin, also über 30 und so richtig erwachsen, würde ich solche Situationen mit links meistern. Selbstbewusst, souverän und gelassen. Davon war heute leider nichts zu merken. Eher das Gegenteil, wenigstens bin ich durch das ganze freigesetzte Adrenalin richtig wach geworden.

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